
Die Dächer von Dubrovnik
Von oben wirkt Dubrovnik perfekt. Doch die strahlenden Dächer erzählen auch von Krieg, Wiederaufbau und der Frage, was Schönheit verbirgt.
Mit Auto, Apartments und Kühlbox Richtung Süden. Zwischen Slowenien, der Adria, Montenegro, Bosnien und Triest finden wir großartige Orte, viel Hitze und immer wieder Gründe, genauer hinzusehen. Auf die Landschaft – und auf die Geschichten dahinter.

Fünf Abschnitte, viele Stationen, praktische Entscheidungen und kein einziger Tag ohne einen schönen Ort.
Zur Route und den einzelnen StationenVon den Höhlen von Postojna über die Plitvicer Seen an die Adria bis nach Montenegro und wieder zurück.
Zu den Bildern dieser Reise
Von oben wirkt Dubrovnik perfekt. Doch die strahlenden Dächer erzählen auch von Krieg, Wiederaufbau und der Frage, was Schönheit verbirgt.

Dubrovnik ist voll, heiß und teuer – kann aber trotzdem einer der Höhepunkte einer Reise sein, wenn Timing, Pausen und Erwartungen stimmen.

Die Pelješac-Brücke ist ein schönes Bauwerk. Aber sie erzählt auch davon, wie alte Grenzen, Meerzugänge und politische Kompromisse bis heute eine Reise formen.

Die Plitvicer Seen waren für uns von Anfang an als Höhepunkt der Reise gedacht. Sie haben unsere Erwartungen noch übertroffen. Mit etwas Vorbereitung und dem richtigen Timing wird der Besuch noch besser.

Wir erwarteten eine sichtbar geteilte Stadt. Stattdessen fanden wir ein lebendiges Mostar – und stießen ausgerechnet dort auf eine politische Konstruktion, die es in Europa kein zweites Mal gibt.

Eine Bucht, die mit einem großen Schiff erst ihre Dimension zeigt. Eine Altstadt, die weniger überfüllt war als erwartet. Und die Erkenntnis, dass wir selbst Teil dieses Tourismus sind.
Manche Orte liegen scheinbar nur am Weg. Gerade deshalb lohnt es sich manchmal, sie nicht auf später zu verschieben.
Wie aus unseren letzten Kuna 69,02 Euro wurden – und warum sich dafür ein Umweg nach Zagreb gelohnt hat.