
Die Dächer von Dubrovnik
Von oben wirkt Dubrovnik perfekt. Doch die strahlenden Dächer erzählen auch von Krieg, Wiederaufbau und der Frage, was Schönheit verbirgt.
Roadtrip Richtung Balkan
Fünf Abschnitte, viele Stationen, praktische Entscheidungen und kein einziger Tag ohne einen schönen Ort.
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Von oben wirkt Dubrovnik perfekt. Doch die strahlenden Dächer erzählen auch von Krieg, Wiederaufbau und der Frage, was Schönheit verbirgt.

Stadtmauer, Srđ, Fotospots und der richtige Rhythmus für eine volle Stadt
Dubrovnik ist voll, heiß und teuer — kann aber trotzdem einer der Höhepunkte einer Reise sein, wenn Timing, Pausen und Erwartungen stimmen.

Die Pelješac-Brücke, der Neum-Korridor und die erstaunlich lange Geschichte einer kurzen Lücke
Die Pelješac-Brücke ist ein schönes Bauwerk. Aber sie erzählt auch davon, wie alte Grenzen, Meerzugänge und politische Kompromisse bis heute eine Reise formen.

Über das richtige Timing. Und als Extra: fast ein Geheimtipp
Die Plitvicer Seen waren für uns von Anfang an als Höhepunkt der Reise gedacht. Sie haben unsere Erwartungen noch übertroffen. Mit etwas Vorbereitung und dem richtigen Timing wird der Besuch noch besser.

Mostar, Christian Schmidt und die Frage, warum ein europäisches Land bis heute einen Hohen Repräsentanten braucht.
Wir erwarteten eine sichtbar geteilte Stadt. Stattdessen fanden wir ein lebendiges Mostar – und stießen ausgerechnet dort auf eine politische Konstruktion, die es in Europa kein zweites Mal gibt.

Eine kleine Stadt, ein großes Schiff und die Frage, wer eigentlich zum Übertourismus gehört
Eine Bucht, die mit einem großen Schiff erst ihre Dimension zeigt. Eine Altstadt, die weniger überfüllt war als erwartet. Und die Erkenntnis, dass wir selbst Teil dieses Tourismus sind.
Eine weiße Kompressor-Kühlbox wird zum Ausgangspunkt für die Frage, ob man auf Reisen wirklich den einen eigenen Stil finden muss — oder ob gerade die Suche dazugehört.
Manche Orte liegen scheinbar nur am Weg. Gerade deshalb lohnt es sich manchmal, sie nicht auf später zu verschieben.
Wie aus unseren letzten Kuna 69,02 Euro wurden – und warum sich dafür ein Umweg nach Zagreb gelohnt hat.