Reisen

3.600 Kilometer Richtung Balkan

Mit Auto, Apartments und Kühlbox Richtung Süden. Zwischen Slowenien, der Adria, Montenegro, Bosnien und Triest finden wir großartige Orte, viel Hitze und immer wieder Gründe, genauer hinzusehen. Auf die Landschaft – und auf die Geschichten dahinter.

Eine Geschichte zum Einstieg

Die Suche ist der Stil

Eine weiße Kompressor-Kühlbox wird zum Ausgangspunkt für die Frage, ob man auf Reisen wirklich den einen eigenen Stil finden muss – oder ob gerade die Suche dazugehört.

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Reisegepäck und Kühlbox nach der Rückkehr vom Balkan-Roadtrip.
Route

Von Ingolstadt nach Kotor und zurück

Fünf Abschnitte, viele Stationen, praktische Entscheidungen und kein einziger Tag ohne einen schönen Ort.

Zur Route und den einzelnen Stationen
Karte der Balkanreise mit der Route über Bled, Ljubljana, Postojna, Zagreb, Plitvice, Zadar, Split, Korčula, Dubrovnik, Kotor, Mostar, Senj, Pula, Rovinj und Triest.Karte vergrößern
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Bilder

Richtung Süden, genauer hingesehen

Von den Höhlen von Postojna über die Plitvicer Seen an die Adria bis nach Montenegro und wieder zurück.

Zu den Bildern dieser Reise
Highlights

Besonders aufgefallen

02
Blick auf Dubrovnik mit Altstadt, Stadtmauer und Meer.

Dubrovnik ohne Frust

Dubrovnik ist voll, heiß und teuer – kann aber trotzdem einer der Höhepunkte einer Reise sein, wenn Timing, Pausen und Erwartungen stimmen.

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03
Blick auf die Pelješac-Brücke zwischen kroatischem Festland und der Halbinsel Pelješac.

Eine Brücke statt Grenzen

Die Pelješac-Brücke ist ein schönes Bauwerk. Aber sie erzählt auch davon, wie alte Grenzen, Meerzugänge und politische Kompromisse bis heute eine Reise formen.

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04
Blick auf die Plitvicer Seen.

Plitvice praktisch

Die Plitvicer Seen waren für uns von Anfang an als Höhepunkt der Reise gedacht. Sie haben unsere Erwartungen noch übertroffen. Mit etwas Vorbereitung und dem richtigen Timing wird der Besuch noch besser.

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05
Blick über Mostar und die Alte Brücke.

Ein Deutscher für Bosnien-Herzegowina

Wir erwarteten eine sichtbar geteilte Stadt. Stattdessen fanden wir ein lebendiges Mostar – und stießen ausgerechnet dort auf eine politische Konstruktion, die es in Europa kein zweites Mal gibt.

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06
Kreuzfahrtschiff in der Bucht von Kotor.

Kotor und die Kreuzfahrer

Eine Bucht, die mit einem großen Schiff erst ihre Dimension zeigt. Eine Altstadt, die weniger überfüllt war als erwartet. Und die Erkenntnis, dass wir selbst Teil dieses Tourismus sind.

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Mehr dazu

Ston

Manche Orte liegen scheinbar nur am Weg. Gerade deshalb lohnt es sich manchmal, sie nicht auf später zu verschieben.

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